Unsere AGBs - rechtliches für Sie und uns!


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Unsere AGBs sind die Grundlage zur gemeinsamen Zusammenarbeit

Damit weder Sie noch wir Probleme bekommen, ist es sinnvoll alles so weit wie möglich zu regeln, bevor es zu irgendwelchen Problemen kommt. Eine fruchtbare gemeinsame Zusammenarbeit kann nur funktionieren, wenn die entsprechenden Grundlagen geschaffen worden sind. Und das sollte hier der Fall sein.

1.) Grundsätzliches und Vertragsbeginn

1.a.) Unsere AGBs sind gültig für alle Verträge, die vom Webstudio-Berlin mit dem Auftraggeber abgeschlossen wurden.
Wenn der Auftraggeber über eigene AGBs verfügt, sind diese nicht für Webstudio Berlin anwendbar, auch dann nicht, wenn wenn Webstudio Berlin diesen nicht ausdrücklich widerspricht. 

1.b.) Für den Fall, dass wir unsere AGBs ändern, werden wir den Auftraggeber schriftlich darauf hinweisen. Wenn nicht innerhalb von 28 Tagen ein Widerspruch erfolgt, gilt die Änderung als genehmigt. Wenn der Auftraggeber einen Widerspruch einlegt, wird der Vertrag, unberührt von den Änderungen mit den bisherigen AGBs durchgeführt.

1. c.) Ein gültiger Vertrag kommt durch durch die Bestätigung des Webstudio Berlin zustande, nachdem der Auftraggeber seinen Willen diesbezüglich bekundet hat. Diese Willensbekundung kann per Fax, per E-Mail oder auch per Post geschehen. 

2.) Hinweise zur Datensicherung

2.a.) Der Auftraggeber ist aufgefordert, eigen Sicherungen evtl. gelieferter Inhalte vorzunehmen. Empfohlen wird, dass Fotos des Bildschirms, Kopien als PDF-Datei oder auf dem Drucker vorgenommen werden.

2.b.) Der Auftraggeber versichert, dass dem Webstudio Berlin übergebene Unterlagen (Fotos, Texte) frei von Ansprüchen Dritter sind. Wenn dem Webstudio Berlin überlassene Unterlagen verloren gegangen sind, kann Webstudio Berlin nur haftbar gemacht werden, wenn grobe Fahrlässigkeit vorliegt. Falls es zu solchen Verlusten gekommen ist, wird der Auftraggeber diese Unterlagen dem Webstudio Berlin erneut (kostenfrei) überlassen.

3.) Vertrag und Leistungen im Rahmen einer Website-Erstellung

3.a.) Die Leistungen, die von Webstudio Berlin erbracht werden, ergeben sich aus dem abgeschlossenen Vertrag.

3.b.) Eine vom Webstudio Berlin erstellte Website wird entsprechend des Auftrags gepflegt. Änderungswünsche richten sich nach dem voraussichtlichen Aufwand. Evtl. anfallende Kosten werden von Webstudio Berlin vorher beziffert.

3.c.) Änderungsaufträge können per E-Mail oder oder telefonisch an Webstudio Berlin mitgeteilt werden.

3.d.) Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist innerhalb der Website-Erstellung enthalten und mit Start der Website als erledigt. Eine nachfolgende SEO-Leistung muss separat vereinbart werden. Es kann keinesfalls ein Erfolg für die SEO-Arbeiten garantiert werden, es wird also kein Versprechen zu einer Platzierung bei den Suchmaschinen abgegeben.

3.e.) Wir erbringen alle vereinbarten Leitungen ausschließlich im Internet. Wenn der Server des Auftraggebers nicht erreichbar sein sollte, ist Webstudio Berlin nicht dafür haftbar. Auch wenn die Serverleistung bei Webstudio Berlin gebucht wird, ist Webstudio Berlin für einen Serverausfall und dessen nachfolgenden Problemen nicht haftbar zu machen.

4.) Vertrag und Leistungen im Rahmen der Websiteoptimierung (SEO) 

 

 

5.) Obliegenheiten des Auftraggebers

Der Auftraggeber liefert die erforderlichen Unterlagen, insbesondere Texte und Fotos, für die Fertigstellung per E-Mail oder auch postalisch an Webstudio Berlin. Sollte der Auftraggeber diese Unterlagen nicht rechtzeitig oder gar nicht liefern, entbindet ihn das nicht von der vereinbarten Zahlungspflicht. Wenn die erforderlichen Unterlagen vom Auftraggeber nicht geliefert werden (können), ist es Webstudio Berlin nicht möglich den Auftrag zu erfüllen und vor allen Dingen ist es Webstudio Berlin nicht zuzumuten, irgendwelche eigenen Inhalte hinzuzufügen. 

6.) Domainbeschaffung - E-Mails

6.a.) Wenn Webstudio Berlin für den Aufraggeber eine oder mehrere Domains auf Wunsch des Auftraggebers bei einem entsprechenden Registrar bestellt hat, so unterliegen diese Domains den Richtlinien eben dieser Registrare. Der Auftraggeber erklärt bei der Bestellung ausdrücklich, dass er sich über diese Richtlinien informiert und sich diesen auch unterwirft.

6.b.) Wenn Webstudio Berlin eine Domain für den Auftraggeber bestellt, ist Webstudio Berlin nur als Vermittler zwischen dem jeweiligen Registrar und dem Auftraggeber tätig. Webstudio Berlin hat keine Möglichkeit einen wie auch immer gearteten Einfluss auf den Bestellablauf zu nehmen und kann auch nicht die Zuteilung einer bestimmten Domain garantieren. Der Auftraggeber ist verpflichtet, die bestellte Domain auf Rechte Dritter zu überprüfen und stellt Webstudio Berlin frei von allen rechtlichen Ansprüchen, die aufgrund des Domainerwerbs erfolgen. Wenn die Domain aus irgendwelchen Gründen gesperrt wird, kann der Auftraggeber keinerlei Ansprüche an Webstudio Berlin tätigen.

6.c.) Wenn der Auftraggeber im Rahmen der von Webstudio Berlin betreuten Website auch E-Mails versendet, ist er allein für deren Inhalte verantwortlich.

7.) Änderungen und Haftung

7.a.) Webstudio Berlin wird ohne den Auftraggeber im Einzelfall vorher zu benachrichtigen, technisch erforderliche Änderungen vornehmen. Dieses sind insbesondere Updates von Joomla! oder auch Updates einzelner Komponenten bzw. Plugins, die erforderlich sind um ein sicheres Joomla! zu garantieren. Kostenpflichtige Updates werden nur nach vorheriger Zustimmung des Auftraggebers installiert. Die Kosten trägt der Auftraggeber, die von Webstudio Berlin dafür erstellte Rechnung ist umgehend (innerhalb von sieben Tagen) zu begleichen. Wenn die Bereitstellung technischer Angebote, die den technischen Ablauf sichern, von einer der entsprechenden Dienste verteuert wird, ist Webstudio Berlin berechtigt auch die eigenen Preise entsprechend zu erhöhen. Wenn der Auftraggeber eine solche Preiserhöhung nicht akzeptiert, kann das Vertragsverhältnis entsprechend der im Vertrag vorgesehenen Kündigungsfrist aufgelöst werden. Dennoch ist der Aufpreis, der von einer Stelle erhoben wurde, die den technischen Ablauf sicherstellt, bis zum Vertragsende an Webstudio Berlin zu zahlen.

7.b.) Sobald sich technische oder finanzielle Änderungen der Leistungen ergeben, die zum Ablauf dieser Vertragsinhalte erforderlich sind, wird Webstudio Berlin den Augtraggeber schriftlich (per E-Mail) informieren. Wird diesen Änderungen nicht innerhalb eines Monats (ebenfalls schriftlich - per E-Mail) widersprochen, gelten die Änderungen als genehmigt.

8.) Datenschutzverordnung

Der Auftraggeber stimmt mit Vertragsabschluss der Datenschutzverordnung von Webstudio Berlin zu und weiß, dass seine Daten bei Webstudio Berlin gespeichert, verändert oder auch gelöscht werden können. Falls erforderlich, können diese Daten auch an Dritte übermittelt werden. 
Außerdem hat der Auftraggeber seine eigenen Datenschutzbestimmungen, seine eigenen AGBs und auch sein eigenes Impressum an Webstudio Berlin auszuhändigen.

9.) Rechnungslegung

Mit Vertragsbeginn hat Webstudio Berlin Forderungen gegenüber dem Auftraggeber. Webstudio Berlin wird eine Rechnung stellen, die der Auftraggeber umgehend (innerhalb von sieben Tagen) überweisen wird. Wenn aufgrund von Domain- bzw. sonstigen Registrierungen in öffentlichen Stellen Einrichtungsgebühren entstehen, sind diese sofort bei Vertragsabschluss zur Zahlung fällig. Wenn der Auftraggeber mit Zahlungen in Verzug gerät, wird Webstudio Berlin keine weiteren Leistungen für den Auftraggeber erbringen. Ggf. entstehende höhere Kosten, die aufgrund der Nicht- oder verspäteten Zahlung anfallen, werden dem Auftraggeber zusätzlich in Rechnung gestellt.

10. ) Rechte - Pflichten

9.a.) Ausschließlich der Auftraggeber ist verantwortlich für alle Rechte Dritter und aller weiteren Ansprüche für die dem Webstudio Berlin überlassenen Texte und Fotos. Der Aufraggeber sichert mit der Übergabe von Texten und/oder Fotos der Webstudio Berlin zu, dass alle Rechte für die überlassenen Materialien ausschließlich bei ihm liegen.

10.b.) Das Nutzungsrecht für die von Webstudio Berlin getätigten Arbeiten gehen nach den wie vereinbart geleisteten Zahlungen auf den Auftraggeber über. Das Nutzungsrecht verbleibt auch nach einer Beendigung des Vertrages bei dem Auftraggeber.

10.c.) Der Aufraggeber gibt mit Vertragsbeginn das Recht an Webstudio Berlin, seinen Firmennamen und das Logo für eigene Werbezwecke zu nutzen.  

10.d.) Der Auftraggeber darf seine aus dem Vertag entstehenden Rechte und Pflichten nur mit vorheriger Genehmigung durch Webstudio Berlin an Dritte übertragen.    

10.e.) Für alle Webstudio Berlin überlassenen Inhalte versichert der Auftraggeber dass ausschließlich er im Besitz der erforderlichen Rechte ist und dass er alle rechtliche Erfordernisse überprüft hat, um die Webstudio Berlin überlassenen Inhalte ohne jede rechtliche Beanstandung veröffentlichen zu können. Der Aufraggeber ist allein verantwortlich für die Rechte Dritter auf der von Webstudio Berlin erstellten Website.

10.f.) Webstudio Berlin wird den Auftraggeber auf das erforderliche Impressum hinweisen und auch in die Website einfügen, so dass dem Telemediengesetz genüge getan wurde. Dennoch hat der Auftraggeber die Richtigkeit des Impressums zu überprüfen und evtl. erforderliche Änderungen schriftlich (per E-Mail) an Webstudio Berlin mitzuteilen. Alle Verpflichtungen, die sich aus dem Betrieb der von Webstudio Berlin erstellten Website für den Auftraggeber ergeben, sind ausschließlich vom Auftraggeber einzuhalten. Diese Pflichten sind keinesfalls auf Webstudio Berlin übertragbar und sind auch nicht Bestandteil der vereinbarten Leistungen.

10.g.) Schadenersatzansprüche können gegen Webstudio Berlin nicht geltend gemacht werden. Lediglich wenn von Webstudio Berlin grob fahrlässig oder vorsätzlich ein nachzuweisender Schaden entstanden ist, besteht das Recht auf einen Schadensersatzanspruch. Auch wenn Webstudio Berlin grob fahrlässig und / oder vorsätzlich einen Schaden verursacht hat, kann kein Schadensersatzanspruch geltend gemacht werden, wenn der Auftraggeber trotz Hinweis durch Webstudio Berlin darauf beharrte, seine Vorgaben, wie von ihm gewollt, auszuführen.

10.h.) Die Frist einen Schadensanspruch geltend zu machen, ist vom Gesetz geregelt.

11.) Vertragslaufzeit - Kündigung - Auflösung

11.a.) Die Laufzeit des zwischen Webstudio Berlin und dem Auftraggeber abgeschlossenen Vertrages ist unterschiedlich und wird in jedem Einzelfall per Vertrag geregelt. Das gilt auch für evtl. erforderliche Kündigungsfristen.

11.b.) Wenn der Auftraggeber seinen Zahlungsverpflichtungen gegenüber Webstudio Berlin nicht nachkommt, kann Webstudio Berlin die erstellten Inhalte sperren. Die von Webstudio Berlin für den Auftraggeber angemeldeten Domains können im Fall der Nichtzahlung bei der Registrierungsstelle von Webstudio Berlin wieder freigegeben werden, d.h. dass die bisher geführte Domain für andere Personen oder Institutionen frei zur Verfügung steht.

11.c.) Sollte der Vertrag vorzeitig aufgelöst werden, sind entstandene und nicht beglichene Kosten vom Aufraggeber auszugleichen. Webstudio Berlin stellt diese dem Auftraggeber in Rechnung.

12.) Gerichtsstand

12.a.) Das Vertragsverhältnis zwischen Webstudio Berlin und dem Auftraggeber unterliegt dem Recht der Bundesrepublik Deutschland, allerdings unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG)

12.b.) Der Gerichtsstand für etwaige Streitigkeiten ist ausschließlich Berlin.

13.) Sonstiges

Im Vertrag sind keinerlei über den Vertragsinhalt hinaus gehende mündliche Vereinbarungen getroffen worden.